Allgemeine Information

Spirulina Platensis (vgl. http://www.spirulinasource.com) ist eine
hochreine, pharmazeutisch hergestellte Kulturalge, die viele heilsame
Wirkungen in verblüffender Weise in sich vereint: Sie wirkt
entgiftend, medikamentöse Nebenwirkungen dämpfend, die Darmflora
stabilisierend. Sie ist eine ausgezeichnete Quelle für ein
vollständiges Proteinspektrum und kann somit die
Immunzellproliferation merklich steigern und Autoimmunreaktionen
reduzieren. Auch wirkt sie einem Eisenmangel sehr gut entgegen, weil
das Eisen besonders bioverfügbar ist. Daraus ergibt sich aber auch,
daß Spirulina bei angeborener oder erworbener Eisenverwertungsstörung
(Hämochromatose bzw. -siderose) kontraindiziert ist. Mykosen werden
von Spirulina wirkungsvoll eingedämmt. Sie hat die Eigenschaft, die
Anzahl guter Laktobakterien im Dünndarm um ca. 300% ansteigen zu
lassen, auf den Lipoproteinstoffwechsel günstig einzuwirken - Senkung
des schlechten LDL und der Trigliceride, Anhebung des guten HDL -,
insgesamt lipidsenkend, sogar Radioaktivität ausleitend, medikamentöse
Nebenwirkungen dämpfend, das Krebsrisiko senkend zu sein.
Spirulina Platensis kommt natürlicherweise in alkalischen
Binnengewässern in ariden Klimazonen vor, wird heutzutage
hauptsächlich in künstlichen Becken unter pharmazeutischer Kontrolle
kultiviert.

Abb.: DIC-Spirulinafarm auf der Insel Hainan
(Volksrepublik China)
Bei dieser Mikroalge handelt es sich um eine sehr protein-,
mineralstoff- und vitaminreiche, hochreine Nahrung, gleichsam die
Urnahrung von der aus sich alle Arten aus frühesten Zeiten ernährt und
entwickelt haben. Und so wie die Mineralstoffzusammensetzung unseres
Blutes immer noch derjenigen des Meeres entspricht, so verkörpert die
Spirulina das Urspektrum dessen was von jeher mit Nahrung gemeint ist.
Die extreme Nährstoffdichte der Alge führt dazu, daß der Organismus
ein seinen Bedürfnissen optimal entsprechendes Spektrum an
hochbioverfügbaren Stoffen bekommt, mit denen er seine Zellen
regenerieren und auch die Immunzellproliferation steigern kann.
Spirulina ist in unspezifischer Weise immunstimulierend,
Autoimmunreaktionen reduzierend und entgiftend.
Wenn eine hochreine Kulturalge wie Spirulina, die nur in gereinigten
Kulturbecken mittels sauberstem Wasser gezüchtet wird, in den
Organismus kommt und dort auf Toxine trifft, wird sie diese im Darm
sehr wirksam an sich binden und diese können über den Stuhl
ausgeschieden werden. Diese Ausleitungsfunktion ist wichtig, weil
unterschiedliche Erreger den Organismus zwar einerseits durch ihr
Vorhandensein stören, andererseits aber vor allem aufgrund ihrer
reichlich anfallenden, toxischen Stoffwechselprodukte.
Die immunmodulierende Wirkung der Urnahrung Spirulina kann nur
willkommen sein: Das Gamma-Interferon, das Interleukin-1 und
Interleukin-4 - das sind Warnstoffe einzelner Immunzellen, die einen
Viren- oder Bakterienangriff anderen Immunzellen mitteilen, sozusagen
die Immun-Feldpost - werden stark erhöht, womit die „Wachsamkeit“ der
Mononuklearzellen gegenüber Erregern angespornt ist. So werden bei
einem Befall die Abwehkräfte schneller aktiviert. Auch die
Killerzellen nehmen an Zahl zu. Im Rahmen einer Krebsbehandlung mit
Zytostatika oder Bestrahlung werden die Nebenwirkungen wie Übelkeit,
Erbrechen usw. durch die Einnahme von Spirulina zu den Mahlzeiten
stark reduziert. Dies ergaben japanische Studien. Japan hält bezüglich
der Spirulina-Forschung und -Produktion eine Spitzenposition ein. Die
von dort stammende, pharmazeutisch überwachte Spirulina ist meines
Erachtens die sicherste Bezugsquelle, was Qualität und Reinheit
angeht.
Spirulina ist somit sowohl ein Diätetikum wie ein Medikament: 10 Gramm
täglich oder mehr ist die Dosis für eine befriedigende Wirkung.
Spirulina-Kooperative
Von Ende 2003 bis zum Jahreswechsel 2008/09 bestand die von Robert
Picard geleitete Spirulinakooperative, die es sich zum Ziel gemacht
hatte, Spirulina-Presslinge so preiswert anzubieten, daß auch größere
Mengen erschwinglich sind: Spirulina von der japanischen Firma
DIC auf der Basis einer lebensmittelgerechten Kalkulation, wodurch
die therapeutische Dosis von 10 Gramm pro Tag (20 Tabletten, eine
Tablette wiegt 500 mg), die für eine allgemeine Immunsystemstärkung
erforderlich ist, erschwinglich wird.
Im Jahr 2009 gibt es nun einen Besitzerwechsel: Herr Picard hat sich
wegen seiner vielfältigen Aktivitäten aus dem Tagesgeschäft der
Spirulina-Kooperative zurückgezogen. Dennoch liegt ihm die
Spirulina-Kooperative am Herzen. Daher wurde das Geschäft von mir,
Carsten Noll (Forum Vitalis) übernommen. Ich selber habe in Kassel ein
Geschäft mit verschiedenen Produkten für die verbesserte Aktivität und
Gesundheit beim Stehen und Gehen. Hierbei geht es besonders um
spezielle Schuhe zur Gesundheitsförderung (MBT, Joya, Ryn,...), aber
das Geschäft soll mehr als ein Schuhladen sein. Ich verstehe es als
Plattform für vieles in Bezug auf Gesundheitsförderung, Umwelt, etc.
jenseits der gängigen Politik- und Medienansichten. Die
Spirulina-Kooperative bietet hervorragende Ergänzungsmöglichkeiten und
so freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.
Dokumentation
Im folgenden werden einige Dokumente vorgestellt, die die
Zusammensetzung und Qualität der angebotenen Spirulina darlegen soll.
Spirulina besteht aus ca. 60 Prozent Proteinen, wobei fast alle
Aminosäuren enthalten sind; die zugehörigen B-Vitamine werden gleich
mitgeliefert. Außerdem sind interessante Mineralstoffe enthalten,
allen vorneweg hochbioverfügbares Eisen, aber auch Calcium, Magnesium
und Kalium. Der Gehalt an Chlorophyll und Betakarotinen ist
außerordentlich hoch, was nur begrüßt werden kann. Schließlich gibt es
unterschiedliche Fettsäuren, von denen die Linolsäure und die
Gamma-Linolensäure herausstechen.

Abb.: Durchschnittlicher Analysebericht
Die jeweilige Charge variert nur leicht in der Qualität: Die
aktuelle Charge von 1100 kg hat einen Proteingehalt von 66,8 %. Das
Herstellungsdatum ist der 17. Juni 2010. Spirulina im Trockenen und
Dunkeln aufbewahrt hat eine Haltbarkeit von 3-4 Jahren.
Abb.: Bericht über die Zusammensetzung der aktuellen Charge
Es folgt ein englischsprachiger Bericht der Firma DIC über die
Vorzüge der eigenen Produktion.



Abb.: Qualitätsbericht der Firma DIC

Abb.: Zertifikat der chinesischen Gesundheitsbehörde